Die Goslarer Zivilcouragekampagne ermutigt bundesweit Bürger zu mehr Zivilcourage

„Sei stark, hol dir Hilfe!“ 
Ralf Moeller unterstützt den WEISSEN RING
beim Thema Gewalt gegen Männer

Ralf Moeller (u. a. „Gladiator“) unterstützt den WEISSEN RING, Deutschlands größte Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität, beim Thema Gewalt gegen Männer. Der Hollywood-Schauspieler setzt sich dafür ein, dass sich auch Männer, die Opfer von Gewalt wurden, ohne Scham Hilfe holen können.
„Jedem Mann kann es passieren, dass er schuldlos Schläge einstecken muss“, sagt Moeller. „Und dann? Runterschlucken? Nicht als Schwächling da stehen? Nein, wer Hilfe sucht, ist kein Schwächling!“, so Moeller – und verweist auf die Hilfsangebote des WEISSEN RINGS...

Hier gibt es die ganze Pressemitteilung vom 10.08.2017

Am Zivilcourage-Tag der Goslarer Zivilcouragekampagne gegen Mobbing in Schulen setzten sich 600 Jugendliche zusammen mit TV-Moderator Dennie Klose im Cineplex ein Zeichen:
„Sei stark, hol dir Hilfe!“


Als der Schirmherr Landrat Thomas Brych den diesjährigen Zivilcouragetag gegen Mobbing und Cybermobbing im Goslarer Cineplex eröffnet, haben bereits 600 Schüler und Lehrkräfte aus dem Landkreis Goslar platzgenommen. Dieses große Interesse werten der Landrat, die einladenden Initiatoren der Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) und die teilnehmende Niedersächsischen Landesschulbehörde, als großen Erfolg.

„Damit wollen wir die schulischen Bemühungen unterstützen, den „Mobbern die Rote Karte“ zu zeigen und die Opfer auffordern: „Sei stark, hol dir Hilfe!“, so Moderator Günter Koschig von der Opferhilfeorganisation Weisser Ring. Nach dem Kinospot mit den von Heike Göttert fotografierten Kandidaten der GZK, wurde gemeinsam der Film „Harte Schule“, eine preisgekrönte Dokumentation aus Amerika, die Mobbing von Kindern und Jugendlichen aller Art thematisiert, angeschaut. Die gezeigten gravierenden Auswirkungen, die Attacken auf die Kinder selbst und ihre Familien haben, ergrien alle Teilnehmer. Die Tatsache, dass zwei Mobbing-Opfer nur posthum zu Wort kommen, da sie die brutalen Übergriffe einfach nicht mehr aushielten und sich das Leben nahmen belegt, wie wichtig es ist, dass alle (Eltern, Lehrkräfte, Sozialpädagogen und die Gesellschaft) Engagement gegen Mobber zeigen und sich für die Opfer einsetzen.

Im Anschluss fand mit den Schülerinnen und Schülern eine Diskussion statt. Viele von ihnen wollten wissen, wer Betroffenen an der Schule helfen kann, wenn sie gemobbt werden. Die Präventionsfachkraft Jutta Sengpiel von der Landesschulbehörde berichtete unter anderem von Mobbinginterventionsteams in Schulen, die spezielle Hilfestellung für die Opfer anbieten. Lehrer und Schulsozialpädagogen seien Ansprechpartner. Elementar sei jedoch, dass sich die Betroffenen rechtzeitig jemandem anvertrauen. Häufig haben sie den Mut dazu nicht. Wünschenswert wäre in solchen Fällen, dass Mitschüler sich von den Mobbern distanzieren, Zivilcourage beweisen und sich für die Betroffenen einsetzen, damit die Situation nicht weiter eskaliert.

TV-Moderator und GZK-Gesicht Dennie Klose, ausgebildeter Pädagoge, forderte alle zum „Hinsehen, Helfen und Handeln gegen Gewalt und Mobbing auf. „Ich bin selbst Vater und zutiefst vom gezeigten Film betroffen“. Goslars Polizeichefin, Polizeidirektorin Petra Krischker, machte in ihren Statements ebenfalls Mut, Flagge gegen Gewalt zu zeigen und wies auf Hilfestellung durch ihr Präventionsteam hin. Die Beauftragte für Jugendaschen, Polizeihauptkommissarin Stephani Gobernack, macht nicht nur Unterricht zum Thema gegen Mobbing und Cybermobbing in Schulen, sondern gab den Ratsuchenden praktische Tipps, wo und wie sie – auch anonym – Hilfe bekommen.

Cineplexbetreiber Jill und Florian Wildmann, die Ideengeber dieses Tages, waren von den zahlreichen Diskussionsbeiträgen der Kinogäste zum Teil sehr betroffen und wollen den Tag im nächsten Jahr wieder anbieten. Opferhelfer Koschig dankte allen Schulen für deren Teilnahme und Bereitschaft, das Thema Mobbing weiter im Unterricht zu behandeln.

Mobbingopfer sollten sich Hilfe suchen. Informationen finden Sie hier:

Am 18.Januar 2016 fand in der Aula der Polizeiinspektion Goslar die Zivilcourageehrung 2016 statt, in der mutige Preisträger für ihren selbstlosen Helfereinsatz ausgezeichnet wurden.  

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Integratives Projekt „HAND IN HAND durch Goslar“
von Heike Göttert gestartet 

GZK-Filme im Cineplex-Kino und Infos vom Marktkauf für Goetheschüler

zu Besuch im Integrationszentrum

Bekanntermaßen sind auch im Landkreis Goslar viele Flüchtlingsfamilien mit schulpflichtigen Kinder angekommen. Um die Integration in ihre neue Heimat Goslar zu beschleunigen, wurde ein Projekt mit der Grundschule Goetheschule ins Leben gerufen.                  

Initiatorin Heike Göttert, die das Preisgeld von ihrer Löwenpreisverleihung des Lionsclubs Goslar/Bad Harzburg für dieses Projekt einsetzt und von der Goslarer Zivilcouragekampagne unterstützt wird, hält alle Besuche fotografisch für eine geplante Fotoausstellung im Jahr 2017 fest. „Ich möchte mit diesem Projekt die Herzen aller Kinder und der Erwachsenen bewegen und mit den Fotos allen Betrachtern Mut machen, sich an den Integrations-bemühungen der Flüchtlingskinder in Schulen zu beteiligen“, so Heike Göttert.

zu Besuch im Cineplex

Schulleiterin Ute Kesten und Kollegen/innen sowie Sozialpädagogin Yildiz Pascharat waren mit ihren Grundschulkindern schon mit dem Landrat Thomas Brych im Integrationszentrum sowie beim Präventionsteam der Polizei, bevor sie jetzt mit 49 Kindern auf Entdeckungstour ins Cineplex und in den Marktkauf gingen. Zunächst wurden sie von Kinochef Florian Wildmann empfangen, der sie mit Popkorn versorgte und einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Kinos gewährte.                                                                                                                „Klasse, dass die Kinder nicht nur symbolisch an die Hand genommen werden, sondern noch wichtige Informationen für ihren Alltag vermittelt bekommen,“ so Ute Kesten und der Präsident des Lions Clubs Goslar/Bad Harzburg, Volker Nause. 

GZK-Projektleiter Günter Koschig hatte Zivilcouragefilme, Notfallkarten und „110 Botschaftertaschen“ im Cineplex vorbereitet, um allen Schülern die nötigen Handlungskompetenzen für den Notfall zu vermitteln. Christian Bartl, der Chef vom Marktkauf Goslar, ermöglichte allen Kids mit seinem Team eine unvergessliche Tour mit vielen Überraschungen durch seinen Markt.

zu Besuch bei der Polizei

Die Initiatorin Heike Göttert plant mit der Goetheschule weitere Besuche des Deutschen Roten Kreuzes der Feuerwehr, der Sparkasse, des Rammelsberger Bergbaumuseums und der Stadt Goslar.

„Unbezahlbar und freiwillig“: Land, Sparkassen und VGH zeichnen die Preisträger 2016 aus – Weil: Ehrenamtliche machen Niedersachsen lebendiger und liebenswerter

Ministerpräsident Stephan Weil begrüßt neues Integrationsprojekt
„Hand in Hand durch Goslar“

Ministerpräsident Stephan Weil, selbst Kampagnenmitglied der GZK, mit dem Aktionsposter sowie Heike Göttert und Günter Koschig

Gemeinsam mit 280 Einzelpersonen, Gruppen und Vereine aus ganz Niedersachsen nahm in diesem Jahr auch die Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) am Wettbewerb teil. Allen Teilnehmern und den 11 Preisträgern des vom Sparkassenverband Niedersachsen, den VGH Versicherungen, und der Landesregierung ausgelobten Wettbewerbes dankte der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil sehr herzlich bei der Abschlussveranstaltung von „Unbezahlbar und freiwillig 2016“ in Hannover. „Sie alle stehen hier heute stellvertretend für die 2,8 Millionen Menschen, die sich in Niedersachsen engagieren und unsere Gesellschaft dadurch täglich ein Stück lebendiger und liebenswerter machen“.

Carina Alpert vom DRK Goslar erklärt der Klasse 2 b der Goetheschule den Rettungswagen

Am Rande der Veranstaltung konnten Heike Göttert und Günter Koschig von der GZK Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil das Integrationsprojekt „Hand in Hand durch Goslar“ vorstellen. Dieser zeigte sich begeistert von der Idee, dass die Kinder der Grundschule Goetheschule gemeinsam mit Flüchtlingskindern durch Goslar gehen und diesen ihre neue Heimat erklären und dabei von der Initiatorin Heike Göttert fotografisch begleitet werden. Bei den bereits erfolgten Besuchen im Integrationszentrums (IZ), der Polizei, dem Cineplex, dem Marktkauf und dem DRK gab es u.a. praktische Alltagstipps für die Kinder (z.B. wie lege ich einen Verband an) sowie Informationen zum Thema Zivilcourage, um die Handlungskompetenzen bei Gefahr zu verbessern.

Für die weiteren Aktionen wünschte der Ministerpräsident allen Beteiligten in Goslar viel Erfolg und  unterschrieb für die Goetheschule sowie die geplante Fotoausstellung im Jahr 2017  „Hand in Hand durch Goslar“  ein Poster, das den Besuch im IZ zeigt.

GZK-Jury sucht 2016 couragierte Bürger aus dem Landkreis Goslar

Besonnene HelferInnen sollen für Zivilcourage ausgezeichnet werden

Wer nichts tut macht mit, wenn ein Einbruch, eine Gewalttat im öffentlichen Raum oder ein Verkehrsunfall passiert!                                                                  Die Initiatoren der Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK), Goslarsche Zeitung, Polizei, Photogeno, Cineplex und Weißer Ring, suchen Bürgerinnen und Bürger, die 2016 im Landkreis Goslar nicht weggeschaut, sondern etwas getan haben, als Andere in Gefahr waren. 

„Am liebsten ist es uns, wenn unsere Tipps: Helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, andere zur Hilfe auffordern, sich um das Opfer zu kümmern und die Polizei unter 110 anrufen, beherzigt wurden“, so Projektleiter Günter Koschig. 

Der Opferhelfer des Weißen Ringes ergänzt, dass Menschen ausgezeichnet werden sollen, die mit Besonnenheit weitere Gefahren für die Opfer abgewendet haben! Wer sich hier wiederfindet oder eine dieser couragierten Personen kennt, sollte den Sachverhalt der GZK-Jury bis zum 14. November per Email unter koschig@t-online.de mitteilen.

   

Die Ehrungen werden seit 2010 von der GZK vorgenommen. Sie sollen anderen Menschen Mut zur Zivilcourage, also zum „Hinsehen, Handeln und Helfen“ machen. Ein Film über die Ehrungen 2015 ist unter http://www.zivilcourage-goslar.de/Aktivitaeten/Ehrungen/ eingestellt.  


Premiere des Lehrfilms "Notruf 110"

GZK dankt Staatssekretär Stephan Manke sowie Jill und Florian Wildmann


Eröffnung der Zivilcourage-Plakatausstellung im Bad Harzburger Bahnhof

 

Erstmals haben die Stadt Bad Harzburg, die Polizei, der  WEISSE RING mit den weiteren Initiatoren der Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) sowie die Deutsche Bahn, neben diversen Verschönerungsmaßnahmen im sowie rund um den Bahnhof, eine mehrwöchige Ausstellung zum Thema Zivilcourage initiiert. 

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OBS Langelsheim, Polizei und WEISSER RING zeigen mit Thomas Wietig „Gesicht für Zivilcourage“


Fetziger Auftakt mit Landrat Brych, Ortsbürgermeister Richter sowie Schulband und Schülerradio  

Zur Eröffnung der Plakatausstellung „HINSEHEN, HANDELN, HELFEN“ der Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) konnten Schulleiter Klaus Scheller und Projektleiter Günter Koschig, Präventionsteam der Polizei Goslar und WEISSER RING viele Prominente sowie SchülerInnen und Schüler in der Oberschule      Langelsheim begrüßen. 

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Neue Kampagnenteilnehmerin:

    Carola Alpert zeigt Gesicht für Zivilcourage

v.l.n.r. Heike Göttert, Günter Koschig, Carola Alpert, Polizeidirektorin Petra Krischker, KV-Vorstandsvorsitzenden Joachim Probst.

Anlässlich des Mitarbeitertreffens vom WEISSEN RING, Außenstelle Goslar, bei der Polizeiinspektion Goslar am 5. Juli 2016, übergibt das GZK-Team dem Präsidenten Stephan Barz, Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Goslar und dessen Rettungssanitäterin Carola Alpert, das neu entstandene Zivilcourageplakat.

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Polizei Goslar realisiert mit ZPD-TV und BBS Schülern „110-Zivilcouragefilm“

Spannender Dreh mit Filmprofi Bodo Kern bei der Polizei und im Cineplex

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 Polizeiorchester Niedersachsen spielte in der Grundschule Wolfshagen  


350 Gäste genossen den musikalischen Sympathieträger aus Hannover    


Zum Auftakt des 700jährigen Jubiläums von Wolfshagen spielte das Polizeiorchester Niedersachsen unter der Leitung von Björn Vüllgraf in der Festhalle Wolfshagen. 

Das 40köpfige Orchester begeisterte mit seinem breit gefächerten Repertoire die 350 Konzertbesucher. Der Moderator Andreas Läpke führte professionell durch eine musikalische Weltreise. Ob die "Europahymne" von Ludwig van Beethoven, "Hora Staccato" vom Xylophonsolisten Maximilian Thumann oder das Glenn Miller Medley, immer wieder brandete tosender Beifall für die Musikerinnen und Musiker auf.    

Ortsbürgermeister Burkhard Pahl und sein Team freuten sich ebenso wie die Konzertbesucher über die musikalischen Highlights. "Das beste Konzert, dass ich jemals gehört habe", so eine Besucherin, sagt alles über diesen grandiosen Auftritt des Polizeiorchesters aus Hannover.    

Über den Erlös aus den Eintrittspreisen freuen sich besonders Simone Maibaum, Leiterin der Grundschule Wolfshagen/Lautenthal und Günter Koschig, Projektleiter der Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK). "Die Polizei möchte mit Ihrem Einsatz die gute Präventionsarbeit der Grundschule unterstützen", so Koschig, vom Goslarer Präventionsteam der Polizei. Projekte, wie "Lubo aus dem All" für Erst- und Zweitklässler sowie Zivilcourage-materialien für die Dritt- und Viertklässler werden dadurch finanziert.    

Nach einem Zivilcourageunterricht der Polizei, der sie zu kleinen Notrufmeistern (110) machen soll, erhalten die Schülerinnen und Schüler am 13. Juni 2016 ihre GZK- Botschaftertüten vom WEISSEN RING.    

Kinder werden mit Sport und Musik fit für Zivilcourage machen

Grimmepreisträger Marcel Mettelsiefen dreht im Harz mit Flüchtlingskindern

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Mister Universum Ron Matz zeigt Gesicht für die GZK

 


Die Macher der Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) freuen sich auf einen, in jeder Beziehung starken Typen als neuen Zivilcourage-Botschafter: den ehemaligen Bodybuilding-Weltmeister, Musiker und Schauspieler Ron Matz aus Hamburg.

Dieser kennt und schätzt seit vielen Jahren die GZK und die von Martin Schilff organisierten Benefizpartys der Gewerkschaft der Polizei. Als Gitarrist der Band BOERNEY und die TRI TOP‘s hat er diese stets erfolgreich in Goslar und Langelsheim für Schulprojekte mitgestaltet.

Vor seinem Auftritt ließ er sich nun im Photogeno-Studio von Heike Göttert mit seiner Gitarre fotografieren.  
Mit dem Statement "Zeig dich von deiner besten Saite, wähle 110!" wirbt er jetzt mit Postkarten bei seinen Konzerten bzw. mit dem Aktionsplakat bei Ausstellungen für mehr Zivilcourage. „Eine Initialzündung für meine Zivilcourage ist bei einer Gewalttat die Hilfe für die Opfer. Es macht mich wütend, wenn Gewalttaten passieren und alle Anwesenden wegsehen!

Auch wenn man kein ehemaliger Mister Universum ist oder war, kann man rasch Hilfe über den kostenlosen Notruf 110 der Polizei holen. Und dies, ohne sich dabei selbst zu gefährden“, so der sympathische Ron Matz zu GZK-Projektleiter Günter Koschig.  

Neuer Animationsfilm für die GZK

Bei dem Ideenwettbewerb von  White IT belegte Patrick Dietz den 1. Platz in der Kategorie Jugendliche. Der Animationsfilm von Patrick passt thematisch genau in die Strategie der Goslarer Zivilcouragekampagne. 

Der Film wird in dieser Kampagne als Blickfang und als Diskussionsgrundlage für Schülerinnen und Schüler in den Schulmaterialien Verwendung finden  dürfen, die gerade in Kooperation mit der Grundschule Jürgenohl (Claudia Kohl) und dem WEISSEN RING (Anna Rau) entstehen.


  Schauspieler Marek Erhardt mit dem Schutzengelcartoon der GZK ausgezeichnet

Heike Göttert und Günter Koschig treffen den Botschafter des WEISSEN RINGES

Schutzengelcartoon für den Botschafter des WEISSEN RING, Marek Erhardt (Mitte)

Am Rande seiner Lesung in Bad Harzburg traf der Buchautor Marek Erhardt „UNDER COVER-Mit Zivilfahnder unterwegs im härtesten Revier der Stadt“ kürzlich den Projektleiter der Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) Günter Koschig sowie deren ehrenamtliche Aktionsfotografin Heike Göttert.

Der sympathische Botschafter des WEISSEN RINGES aus Hamburg wirbt seit vielen Jahren bundesweit für mehr Opferschutz und Prävention und erhebt damit zugleich, u.a. bei Vorträgen sowie seinen Lesungen, die Stimme für die vielen Kriminalitätsopfer in Deutschland.  Rhetorisch brilliant fesselt Marek Erhardt sein Publikum nicht nur mit den spannenden Erlebnissen bei den Zivilfahndern der Hamburger Polizei rund um eine lang andauernde Brandserie, sondern macht in einem gesonderten Kapitel allen Opfern Mut, sich über den Opfernotruf 116 006 Hilfe beim WEISSEN RING zu holen.

Darüber hinaus engagiert sich der Schauspieler im Rahmen der GZK seit 2012 mit seinem Statement  „Den Opfern eine Hand“ auf Zivilcourageplakaten, Kinospots und Postkarten für mehr Zivilcourage und Empathie für Kriminalitätsopfer in der Bevölkerung. Bevor er im Sommer zu mehrmonatigen Filmaufnahmen in die USA aufbricht, wird der den WEISSEN RING und das GZK-Team der Polizeiinspektion Goslar im Juni in Frankfurt beim Deutschen Präventionstag unterstützen.

Im Namen der GZK zeichneten Günter Koschig und Heike Göttert den Botschafter des WEISSEN RINGES Marek Erhardt  mit dem „110-Schutzengelcartoon-HINSEHEN-HANDELN-HELFEN“ aus. Der Cartoonist Jürgen Tomicek hat diesen speziell für die GZK angefertigt, um so auf die „Schutzengelfunktion“ des polizeilichen, kostenlosen Notrufes in brenzligen Situationen aufmerksam zu machen.

  Fotos: Photogeno/Polizei



 

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